Autismus-Dimensionen – Selbsteinschätzung

Mehrdimensionales Selbstreflexionsprofil

Selbstreflexionsbogen · 10 Dimensionen

Mehrdimensionales Profil
autismusrelevanter Merkmale

Dieser Bogen betrachtet zehn Bereiche, die in der Forschung und Praxis zur Einordnung autistischer Erlebens- und Verhaltensweisen herangezogen werden – von sozialer Kommunikation über sensorische Verarbeitung bis zu Erschöpfung und Selbstwahrnehmung.

Beantworten Sie jede Frage so, wie es im letzten halben Jahr am ehesten zutraf. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.

Wichtiger Hinweis: Dieser Fragebogen ist ein Selbstreflexions-Werkzeug und kein diagnostisches Instrument. Er basiert auf klinisch relevanten Dimensionen, wurde aber nicht an einer Normstichprobe validiert und ersetzt keine umfassendere Diagnostik.

Hinweis: Es wurden noch nicht alle Fragen beantwortet.

Gesamtscore

0 %

 

Anteile am Gesamtbild (Kuchendiagramm)

Profil über alle Dimensionen (Netzdiagramm)

DimensionAusprägungWertEinordnung

Wie ist das zu lesen?

  • Niedrig (0–33 %): In dieser Lebenssituation berichtete Merkmale, die in diesem Bereich kaum oder nur leicht ausgeprägt sind.
  • Mittel (34–66 %): Merkmale sind spürbar vorhanden, aber nicht durchgängig oder stark belastend – ein Bereich, der ein genaueres Hinschauen lohnt.
  • Hoch (67–100 %): Deutlich ausgeprägte Merkmale in diesem Bereich, die im Alltag spürbar relevant sein dürften.

Ein hoher Gesamtscore allein sagt nichts über eine Diagnose aus – entscheidend ist das Profil: welche Dimensionen besonders hervortreten, und wie sie sich gegenseitig erklären oder verstärken könnten. Ein Gespräch mit einer Fachperson kann dieses Profil einordnen und um eine strukturierte Diagnostik (z. B. ADOS-2, ADI-R) ergänzen, falls gewünscht.