Bericht an den Gutachter Dateneingabe und Auswertung Programm zum Erstellen von Fallkonzepten und Gutachteranträgen von Andrea Augustin – viel Spaß damit 🙂 Dateneingabe Persönliche Daten Wie alt sind Sie? (Bitte nur die Zahl eintragen.) Ich prüfe die Angaben nicht nach. Wie groß sind Sie? (Bitte nur die Zahl in cm eintragen.) Wie viel wiegen Sie? (Bitte nur die Zahl in kg eintragen.) Familienstand Wie ist Ihr Familienstand? Wählen Sie eine Option ledig verheiratet feste Partnerschaft geschieden verwitwet Wie alt ist Ihr Partner/Ihre Partnerin? (Bitte nur als Zahl angeben.) Welchen Beruf hat Ihr Partner/Ihre Partnerin? Wie viele Jahre sind Sie zusammen? (Bitte nur als Zahl angeben.) Wohnsituation Wie leben Sie? Wählen Sie eine Option lebe allein lebe bei meinen Eltern wohne in einer Wohngemeinschaft lebe mit meinem/r Partner/in und meinen Kindern zusammen lebe mit meinem/r Partner/in zusammen, ohne Kinder. Kinder Wie viele eigene Kinder haben Sie? Wählen Sie eine Option keine 1 2 3 4 5 6 Beruf Wie heißt Ihr erlernter Beruf? In welcher beruflichen Stellung sind Sie/waren Sie hauptsächlich beschäftigt? Wählen Sie eine Option Hilfsarbeiter/Helfer/un- oder angelernter Arbeiter gelernter Arbeiter, Facharbeiter Vorarbeiter, Kolonnenführer, Meister, Polier, Brigadier mit Sachbearbeiter-Tätigkeit (z. B. Verwaltungsangestellte) Angestellter mit leitender Tätigkeit (z. B. wissenschaftlicher Angestellter, Abteilungsleiter) Angestellter mit Management-Tätigkeit (z. B. Führungskraft, Vorstand, Geschäftsführer) Beamter im einfachen Dienst Beamter im mittleren Dienst Beamter im gehobenen Dienst Beamter im höheren Dienst Selbständiger Landwirt Akademiker in freiem Beruf (z. B. Arzt, Rechtsanwalt, Steuerberater) Selbständiger im Handel/Gewerbe Selbständiger im Handwerk/Industrie Selbstständig im Dienstleistungsbereich Ich war fast immer arbeitslos. Ich war die meiste Zeit arbeitsunfähig/berufsunfähig. Meine letzte bzw. meine jetzige berufliche Tätigkeit heißt oder ist: (Jobbezeichnung) Branche der Firma (z.B. Gesundheitswesen, Fensterbau, Schulwesen) Wie lange arbeite(te)n Sie in der Firma? (Jahre) Was haben Sie vor dem aktuellen Job gemacht? (Jobbezeichnung) Was war Ihr Wunschberuf? (Bitte mit Komma getrennt, z.B. Feuerwehrmann, Pilot, Kranfahrer) Beruflicher Lebenslauf (z.B. Realschulabschluss (2010), Ausbildung zur Bürokauffrau (2010-2011, abgebrochen), …) Bitte mit Komma trennen, z.B.: Realschulabschluss (2010), Ausbildung zur Bürokauffrau (2010-2011, abgebrochen), Ausbildung zur KFZ-Mechatronikerin (2011-2014), … Erwerbstätigkeit Sind Sie zur Zeit erwerbstätig? Wählen Sie eine Option ja, ganztags (Vollzeit) ja, halbtags bzw. ungefähr halbtags (Teilzeit) ja, geringfügig nein, in Weiterbildung/Umschulung nein, Hausfrau/Hausmann nein, arbeitslos nein, in einer Maßnahme des Jobcenters nein, berentet nein, krankgeschrieben Berufliche Probleme Im Folgenden finden Sie eine Reihe von Aussagen zu Ihrem aktuellen (oder falls Sie aktuell nicht arbeiten, dann zum letzten) Arbeitsplatz und Ihrer Arbeitstätigkeit. Sie können mehrere Aussagen anklicken. Ich habe keinen Einfluss darauf, welche Arbeit mir zugeteilt wird. Ich übe meine Arbeit überwiegend alleine aus und das stört mich. Mir fehlen wichtige Informationen, die ich für meine Arbeit brauche. An meinem Arbeitsplatz ist es sehr laut. An meinem Arbeitsplatz ist es nass oder zugig. An meinem Arbeitsplatz herrschen unangenehme Temperaturen. Ich werde am Arbeitsplatz von einfallendem Tageslicht (Monitor steht direkt vor dem Fenster) oder vom Deckenlicht geblendet. Bei bzw. nach meiner Bildschirmarbeit habe ich häufig Augenschmerzen. Bei meiner Bildschirmarbeit verspüre ich häufig Verspannungen im Schulter-Arm-Bereich, im Nacken oder im Rücken. Die tatsächliche Arbeitszeit beträgt mehr als 8 Stunden pro Tag. An Wochenenden muss gearbeitet werden und das belastet mich. Ich muss in Schichten arbeiten und das belastet mich (aber keine rollende Woche). Ich arbeite in rollender Woche und das belastet mich. Ich muss sehr früh anfangen und komme damit nicht klar. Meine Arbeitszeiten ändern sich oft kurzfristig und unvorhersehbar. Ich muss immer wieder Überstunden machen. Die Arbeit erfordert von mir eine bestimmte Körperhaltung, die über einen längeren Zeitraum (mehr als 30 Minuten) eingenommen werden muss. Zur Erledigung meiner Arbeit sind besondere körperliche Kräfte erforderlich. Meine Arbeit ist langweilig, monoton und eintönig. Ich muss mich besonders beeilen, um meine Arbeit pünktlich zu erledigen. Es gibt Konflikte in meinem Arbeitsteam. Es gibt Konflikte mit meinem Vorgesetzten. Ich werde in der Arbeit gemobbt. Ich muss immer wieder Befürchtungen davor zu haben, meinen Arbeitsplatz verlieren zu können. Ich schlafe schlecht ein, weil mir oft Berufsprobleme durch den Kopf gehen. Auch im Urlaub muss ich häufig an Probleme meiner Arbeit denken. Bei meiner Arbeit werde ich immer wieder gestört und unterbrochen. Ich bin für meine Arbeit überqualifiziert. Mir fehlen wichtige Qualifikationen und Kompetenzen, die ich für meine Arbeit eigentlich bräuchte. Ich erlebe viel Leistungsdruck in der Arbeit. Davon trifft nichts zu. Symptombeschreibung Bitte geben Sie hier an, welche Beschwerden oder Symptome Sie haben. Dabei können Sie auch mehrere Antworten anklicken. Ich bin traurig/niedergeschlagen Ich weine viel. Dinge, die mir früher Freude bereitet haben, interessieren mich nicht mehr. Mir macht nichts mehr Freude. Ich habe mehr Appetit als früher. Ich habe weniger Appetit als früher. Ich schlafe gut ein, aber wache nachts auf. Ich kann nur schwer einschlafen. Ich bin tagsüber unruhig und laufe umher. Ich bin tagsüber sehr müde und daher schaffe ich nicht mehr alles. Ich fühle mich wertlos und mache mir Vorwürfe, dass ich versagt habe. Ich gerate oft in Konflikte mit Familie und Freunden. Meine Konzentration ist schlecht, sodass ich beim Lesen oder Fernsehen nicht folgen kann. Ich denke manchmal an Selbstmord. Mir ist alles zu viel. Ich habe zwar Selbstmordgedanken, aber ich würde mir trotzdem nichts antun. Ich möchte sterben und plane meinen Tod. Ich habe früher mal versucht, mich umzubringen, aber ich würde das jetzt nicht nochmal tun. Ich fühle mich allein. Ich habe keine Hoffnung mehr. Weitere Symptombeschreibung Bitte geben Sie hier an, welche Beschwerden oder Symptome Sie haben. Dabei können Sie auch mehrere Antworten anklicken. Ich träume oft schlecht. Ich spreche nicht mit anderen darüber, wie es mir geht. Ich gehe nicht gern alleine aus dem Haus. Ich denke, die Welt ist ein gefährlicher Ort. Ich habe vor allem Angst. Ich bin reizbar. Oft habe ich Wutanfälle. Ich habe Panikattacken, mit Herzrasen, Schwitzen, Atemnot und Schwindel. Wenn ich eine Panikattacke habe, dann habe ich Angst, die Kontrolle zu verlieren oder ohnmächtig zu werden. Ich hatte schon mehrere Panikattacken in den letzten Monaten. Ich habe Angst vor neuen Panikattacken. Ich vermeide viele Situationen, weil ich in diesen Angst bekomme. Ich vermeide Kaufhäuser und Geschäfte, öffentliche Verkehrsmittel und andere Situationen außer Haus. Ich kann schlecht alleine sein. Ich habe Zukunftsängste. Ich mache mir ständig Sorgen um andere. Ich habe Angst vor anderen Menschen. Ich habe Angst, dass andere schlecht von mir denken oder ich mich peinlich verhalte. Ich meide den Kontakt zu anderen. Zusätzliche Symptombeschreibung Bitte geben Sie hier an, welche Beschwerden oder Symptome Sie haben. Dabei können Sie auch mehrere Antworten anklicken. Ich habe unangenehme Gedanken, die sich mir aufdrängen. Ich spüre einen starken Drang, Dinge zu tun, die ich eigentlich sinnlos finde. Ich muss mir immer wieder die Hände waschen. Ich muss Gegenstände immer wieder kontrollieren. Ich höre Stimmen. Ich sehe Dinge, die nicht da sind. Ich fühle mich von anderen verfolgt oder bedroht. Ich habe Angst um mein Leben. Ich bin aufgekratzt, überdreht oder übertrieben fröhlich und euphorisch. Meine Stimmung schwankt ständig. Ich habe Essanfälle, bei denen ich wahllos Lebensmittel in mich hinein stopfe. Ich erbreche mein Essen mit Absicht. Ich esse bewusst nur wenig, obwohl ich kein Übergewicht habe. Ich verletze mich selbst (z.B. schneiden, verbrennen, schlagen). Meine Stimmung kann sich schnell ändern. Ich habe Angst, dass ich körperlich schwer krank sein könnte, auch wenn Ärzte mich beruhigen. Ich kontrolliere immer wieder meinen Körper auf Symptome. Ich habe verschiedene körperliche Probleme, für die Ärzte keine richtige Erklärung finden. Verlauf der Symptome Vor wie viel Jahren begannen die Symptome erstmals? Was trifft zu? Meine Beschwerden bestanden durchgängig, es gab zwischendurch keine längere Phase, in der es mir gut ging. Ich hatte bisher mehrere Phasen, in denen es mit gut ging und dann immer wieder schlechte Phasen. Es gab zwischendurch eine lange Zeit, in der es mir gut ging. Die Beschwerden sind schleichend immer mehr geworden. Die Beschwerden begannen nach einem ganz bestimmten Ereignis/Erlebnis. Die Beschwerden hatte ich zwar schon länger, aber nach einem ganz bestimmten Ereignis/Erlebnis ging es mir noch schlechter. Was war das für ein Ereignis? (Beispiele: Kündigung, Scheidung, Geburt des Kindes) Schweregrad der Beschwerden Haben Ihre Beschwerden und Symptome zu diesen Problemen oder Ereignissen geführt? Probleme bei der Versorgung von Kindern Probleme bei der Erledigung behördlicher Angelegenheiten Beeinträchtigungen der normalen Tagesroutine Probleme bei Tätigkeiten im Haushalt (Reinigen der Wohnung) Kann nicht alleine einkaufen gehen Einschränkungen hinsichtlich der beruflichen Tätigkeiten oder schulischen Leistungen Wurde gekündigt Krankschreibung aufgrund der Symptomatik Berentung aufgrund der Symptomatik Somatische Probleme (z. B. Hautveränderung, Schmerzen, Verdauungsprobleme) Mehrere stationäre psychiatrische Behandlungen Konflikte in der Familie bedingt durch die Symptomatik Trennung vom Partner Verlust von sozialen Beziehungen oder Isolation Abbruch sozialer Kontakte Schulden Ständiges Zuspätkommen Erscheinungsbild zu Beginn der Therapie Bei den ersten Fragen geht es um Ihr Erscheinungsbild. Auch das ist Teil des psychischen Befunds, damit sich der Leser ein gutes Bild von Ihnen (also vom Patienten) machen kann. Wie ist Ihrer Meinung nach Ihr Erscheinungsbild? Bitte eine passende Beschreibung auswählen. Ich achte sehr auf mein Aussehen und bin sehr gepflegt. Ich achte zwar auf mein Aussehen, aber es ist mir nicht so wichtig. Mein Aussehen ist mir nicht so wichtig. Mein Kleidungsstil ist… Bitte eine passende Beschreibung auswählen. Entsprechend meines Alters Modisch gekleidet Sportlich gekleidet Einfach gekleidet Unauffällig gekleidet Auffällig gekleidet Kontaktverhalten Nun folgen Fragen zum Kontaktverhalten, also dazu, wie Sie sich anderen gegenüber im Alltag meistens verhalten. Wie gehen Sie Ihrer Meinung nach mit anderen um? Bitte eine passende Beschreibung auswählen. Ich bin freundlich, offen und zugewandt. Ich will nichts Falsches sagen und verhalten mich daher angepasst. Ich bin schüchtern und unsicher. Bitte eine passende Beschreibung auswählen. Ich meide eher Blickkontakt. Ich verhalte mich oft abweisend. Ich jammere viel. Ich verhalte mich anderen gegenüber kühl. Das trifft alles nicht zu. Sprache Hier einige Fragen zu Ihrer Art zu sprechen. Wie sprechen Sie, wie empfinden es andere, wenn Sie etwas sagen? Bitte eine passende Beschreibung auswählen. Ganz normal Laut Leise Meine Stimme ist rau Ich flüstere Ich spreche eher monoton Bitte eine passende Beschreibung auswählen. Ich spreche langsam Ich spreche schnell Undeutlich, andere verstehen mich oft schlecht Ich stottere Ich lisple Das trifft alles nicht zu Bewusstsein Hier geht es darum, ob Sie wach und gedanklich „richtig da“ sind. Wie fühlen Sie sich? Bitte eine passende Beschreibung auswählen. Wach: ich bin ganz normal da Benommen/dösig Schläfrig Ich fühle mich aufgedreht und wie in Alarmbereitschaft Orientierung Bitte geben Sie an, ob eines der folgenden Probleme zutrifft. Bitte eine passende Beschreibung auswählen. Ich weiß nicht, welchen Wochentag wir heute haben. Ich weiß nicht, in welcher Etage ich mich befinde. Das trifft alles nicht auf mich zu. Gedächtnis Bitte geben Sie an, ob eines der folgenden Probleme zutrifft. Bitte eine passende Beschreibung auswählen. Meine Merkfähigkeit ist gut. Ich kann mir alles gut merken, sowohl Neues als auch Dinge, die länger her sind. Ich vergesse manchmal, was ich machen wollte, aber das beeinträchtigt mich im Alltag nicht besonders. Ich vergesse so viel, dass es meinen Alltag beeinträchtigt. Mein Gedächtnis ist wie ein Sieb und das beeinträchtigt mich sehr. Bitte eine passende Beschreibung auswählen. Ich kann mich an Dinge, die länger her sind, nicht mehr erinnern, obwohl ich das früher wusste. Ich kann mich an einzelne Begriffe nicht mehr erinnern, vergesse also Worte (Wortfindungsstörungen). Es fällt mir schwer, mich zu erinnern, wann etwas war. Insbesondere Daten zu meiner Biografie (z.B. wann ich meine Ausbildung gemacht habe, wann ich in einer Beziehung war) bringe ich oft durcheinander. Ich habe manchmal Trugerinnerung. Das heißt, ich habe häufiger das Gefühl, eine Situation schon einmal erlebt zu haben, obwohl das nicht stimmt. Manchmal erinnere ich mich nicht an Orte oder Personen. Obwohl ich beispielsweise etwas definitiv kenne, kommt es mir völlig neu vor. Oft drängen sich mir Erinnerungen auf, die ich nicht möchte. Dann sehe ich unangenehme frühere Erlebnisse innerlich wieder vor mir. Ich habe früher etwas Traumatisches erlebt und erlebe das immer wieder, als wäre ich wieder mitten drin. Ich habe ein schlimmes Ereignis oder einen Unfall/eine schwere Verletzung erlebt und habe Probleme, mich daran zu erinnern, was vorher passiert war. Ich habe ein schlimmes Ereignis oder einen Unfall/eine schwere Verletzung erlebt und habe Probleme, mich daran zu erinnern, was danach passiert war. Das trifft alles nicht zu. Konzentration Bitte geben Sie an, ob eines der folgenden Probleme zutrifft. Bitte eine passende Beschreibung auswählen. Ich kann mich gut konzentrieren und habe da keine Probleme. Ich habe leichte Konzentrationsprobleme (z. B. einen langen Zeitungsartikel oder ein Buchkapitel nicht ohne Abschweifen lesen können). Ich habe öfters Konzentrationsprobleme, die mich im Alltag manchmal einschränken (z. B. mittellange Mails auf der Arbeit nicht mehr konzentriert lesen können). Ich habe sehr oft Konzentrationsprobleme, die mich in vielen Bereichen des Alltags stark einschränken (z. B. kurzem Telefonat nicht mehr folgen können). Bitte eine passende Beschreibung auswählen. Ich weiß manchmal nicht, was andere von mir wollen und muss oft nachfragen, weil ich Aufgaben nicht verstehe oder es Missverständnisse gibt (Auffassung merklich reduziert). Das trifft nicht zu. Formales Denken Formales Denken meint die Art und Weise, wie Sie denken. Bitte geben Sie an, ob eines der folgenden Probleme zutrifft! Ich grüble viel, meine Gedanken drehen sich im Kreis und ich denke immer wieder über unangenehme Dinge nach. Manchmal weiß ich mitten im Satz nicht mehr, was ich sagen will. Ich habe viele Einfälle und manchmal drängen sich mir gleichzeitig zu viele Gedanken auf. Ich denke immer wieder an Negatives und kann mich davon gar nicht richtig lösen. Ich denke immer wieder an ein schlimmes Ereignis und kann mich davon gar nicht richtig lösen. Ich bleibe manchmal bei Gedanken hängen. Beispielsweise denke ich dann im Gespräch immer wieder an etwas, auch wenn das Gespräch bei einem ganz anderen Thema angekommen ist. Es dauert oft etwas, bis der Groschen fällt und ich antworten kann. Ich brauche häufig einen Moment, um mich zu sammeln, bevor ich etwas sagen kann. Ich denke da irgendwie langsamer als andere. Mein Denken ist manchmal sprunghaft und ich komme von einem Thema zum nächsten. Mein Denken ist total sprunghaft und ein Gedanke hat oft mit dem nächsten gar nichts zu tun. Ich komme beim Reden schwer zum Punkt. Stattdessen rede ich manchmal am Thema vorbei, komme nicht zum Schluss, wechsle das Thema und habe ganz viele Ideen, die ich berichten möchte. Mein Denken ist schnell und meine Gedanken rasen durch den Kopf. Das trifft alles nicht auf mich zu. Wahrnehmung Bitte geben Sie an, ob eines der folgenden Probleme zutrifft! Ich habe Halluzinationen. Ich sehe oder höre manchmal Dinge, die gar nicht da sind. In dem Moment ist mir das aber nicht bewusst, dass diese Dinge nicht real sind. Ich höre manchmal Dinge (Stimmen), aber ich weiß, dass das nicht echt ist und dass sich das nur in meinem Kopf abspielt. Ich sehe manchmal Dinge wie Farben, Lichter usw., aber ich weiß, dass das nicht echt ist und dass sich das nur in meinem Kopf abspielt. Ich höre Stimmen, die sich über mich unterhalten oder über mich reden. Ich nehme manchmal Geräusche wie Knacken oder Rauschen wahr, obwohl diese Geräusche nicht wirklich da sind. Meine eigenen Gedanken kommen mir manchmal so vor als kommen diese von außen, als würde mir jemand etwas sagen, was ich aber eigentlich nur denke (z.B. Ich nehme wahr, dass eine Stimme zu mir sagt „du bist schön“, aber da ist niemand und ich habe das in Wirklichkeit nur selbst gedacht). Das trifft alles nicht auf mich zu. Inhaltliches Denken Inhaltliches Denken meint das, worüber Sie nachdenken. Bitte geben Sie an, ob eines der folgenden Probleme zutrifft! Ich habe manchmal das Gefühl, dass alle gegen mich sind, dass mich jemand verfolgt, aber ich weiß, dass das eigentlich nicht stimmt. Ich laufe jemandem wahnhaft hinterher, der nichts von mir will. Ich habe immer wieder das Gefühl, dass ich mich mit etwas schuldig gemacht habe; andere würden aber sagen, dass ich nichts Schlimmes gemacht habe. Ich habe Existenzängste, aber eigentlich gibt es keinen Grund dafür. Ich spüre, dass etwas Bedeutsames passieren wird, kann das aber nicht klar benennen. Das trifft alles nicht auf mich zu. Ich-Störungen Hier geht es um Phänomene rund um Ihre Gedanken. Bitte geben Sie an, ob eines der folgenden Probleme zutrifft! Mir werden Gedanken aufgezwungen, die nicht von mir kommen. Mir werden meine Gedanken weggenommen. Andere stehlen mir meine Gedanken. Andere wissen was ich denke, andere können meine Gedanken lesen. Das, was ich erlebe und wahrnehme erscheint mir oft unecht. Es ist so, als würde alles für mich inszeniert. Meine Handlungen, Emotionen oder mein Körper werden von anderen fremdgesteuert. Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich gar nicht richtig ich bin. Dann komme ich mir selbst fremd oder verändert vor. Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich meine Umgebung nur gedämpft wahrnehme. Die Welt um mich herum erscheint mir dann seltsam verändert oder unwirklich. Das trifft alles nicht auf mich zu. Persönlichkeit Was trifft auf Ihre Persönlichkeit zu? Sie können auch mehrere Punkte ankreuzen (maximal drei). 1. Ich bin oft angespannt, besorgt und fühle mich in sozialen Situationen unbeholfen. 2. Ich brauche jemandem, an dem ich mich orientieren kann und der mir Sicherheit gibt; alleine komme ich nicht gut klar. 3. Ich möchte möglichst keine Fehler machen und strebe nach Perfektion; Regeln und Ordnung sind mir sehr wichtig. 4. Ich stehe gern im Mittelpunkt und meine Stimmungen wechseln schnell. 5. Ich bin impulsiv, habe heftige plötzliche Wutausbrüche, fühle mich aber auch manchmal innerlich leer. 6. Erfolg, Leistung und Status sind mir sehr wichtig; ich bin auch sehr zielstrebig. 7. Ich bin sehr sensibel und reagiere empfindlich auf Rückschläge und Zurücksetzungen; ich glaube auch, dass andere es oft nicht gut mit mir meinen. 8. Auf andere wirke ich manchmal seltsam, esoterisch und magisch 9. Es gibt nur wenig, was mich interessiert, ich erlebe auch wenig Gefühle und andere sind mir nicht so wichtig. Ängste Hier geht es um Ängste und Sorgen. Bitte geben Sie an, ob eines der folgenden Probleme zutrifft! Ich habe Ängste, die sich auf reale Bedrohungen beziehen und die durchaus berechtigt sind. Ich habe eine übertriebene Angst vor klar umgrenzten Objekten oder Situationen, etwa Angst vor Hunden, Spinnen, Höhe, Gewitter usw. Ich habe Panikattacken. Ich erlebe also Angstzustände mit schnellem Herzschlag, vielleicht auch Schwindel, Übelkeit, Angst vorm Umkippen, Angst zu sterben oder verrückt zu werden. Ich vermeiden bestimmte Situationen, weil ich in diesen starke Ängste bekommen könnte. Angstbesetzt sind vor allem Menschenmengen, Reisen alleine und große Plätze oder Orte, an denen ich nicht schnell weg oder wieder heraus komme (z.B. Bus, Supermarkt). Ich habe Zukunftsängste. Ich mache mir Sorgen bezüglich meiner körperlichen Gesundheit. Ich habe Ängste vor anderen Menschen oder davor, andere anzusprechen, vor Gruppen etwas vorzutragen, vor anderen zu essen oder zu erröten. Meine Angst ist nicht auf bestimmte Situationen oder Objekte bezogen, sondern es ist eher ein diffuses Angst- und Beklemmungsgefühl. Ich meide die gefürchtete Situation um jeden Preis. Wenn ich Situationen aufsuchen muss, vor denen ich Angst habe, dann sorge ich vor. Ich nehme etwa immer jemanden mit oder nehme mir Gegenstände mit, mit denen ich mich sicherer fühle (Glücksbringer, Medikamente, Waffen, Handy) und ohne die ich mich nicht trauen würde, in die Situation zu gehen. Meine Ängste führen dazu, dass ich Verpflichtungen vernachlässige, Termine absage und wichtige Wegstrecken oder Orte meide. Das trifft alles nicht zu. Zwänge Hier geht es um unangenehme Gedanken und scheinbar sinnlose Handlungen, die man aber nicht lassen kann. Bitte geben Sie an, ob eines der folgenden Probleme zutrifft! Zwangsgedanken: Ich habe unangenehme Gedanken, die sich mir aufdrängen und die ich kaum unterdrücken kann. Häufig geht es in diesen Gedanken darum, etwas Schlimmes zu tun oder um Dinge, die ich moralisch verwerflich finde. Zwangsimpulse: Manchmal habe ich das Gefühl, etwas Schlechtes zu tun, beispielsweise dass ich jemandem etwas antun könnte. Das sind unangenehme Impulse, denn ich will das eigentlich nicht tun. Zwangshandlungen: Ich führe manche Handlungen immer wieder durch, obwohl ich das eigentlich unsinnig finde (z. B. Händewaschen, etwas antippen, Reinigen, Kontrollieren). Ich muss mich immer wieder waschen, etwa wenn ich etwas angefasst habe. Ich muss immer wieder Dinge kontrollieren (z.B. Herd, Wasserhahn, Tür), obwohl ich das nicht sinnvoll finde. Das trifft alles nicht zu. Stimmung und Affekt Hier geht es um Traurigkeit oder Anspannung. Bitte geben Sie an, ob eines der folgenden Probleme zutrifft! Ich bin die meiste Zeit ausgeglichen und fühle mich gut. Ich fühle mich gut gelaunt und heiter. Meine Stimmung ist gedrückt oder traurig, ich fühle mich nicht ausgeglichen. Ich fühle mich schlecht und bin verzweifelt. Ich fühle mich innerlich stumpf, leer und ausgebrannt. Ich habe das Gefühl, dass ich nichts kann und schlechter bin als andere. Mir ist alles egal. Meine Stimmung wechselt schnell. Ich bin total gut gelaunt und aufgedreht, obwohl es dafür keinen Grund gibt. Ich habe schlechte Laune und bin missmutig. Zudem meckere ich viel. Ich kann mich über nichts mehr richtig freuen. Ich weine schnell. Meine Stimmung schwankt andauernd und plötzlich. Wenn ich traurig bin oder wütend, dann verletze ich mich selbst oder esse sehr viel oder reiße mir Haare aus. Ich fühle mich hoffnungslos. Antrieb und Interesse Wählen Sie aus, was auf Sie zutrifft! Ich fühle mich schwunglos, komme schwerer aus dem Bett und fühle mich weniger vital, aber ich kann meine täglichen Aufgaben noch erfüllen. Meine Arbeit oder meine täglichen Aufgaben fallen mir sehr schwer, ich gehe meinen Hobby kaum noch nach. Ich verbringe den Tag im Bett oder vor dem Fernseher und komme alten Interessen, Verpflichtungen oder sozialen Kontakten nicht mehr nach. Ich habe das Interesse an Dingen nicht verloren. Bei Versuchen, die Tätigkeiten durchzuführen, fühle ich mich aber gehemmt, muss die Tätigkeiten abbrechen oder ermüde sehr schnell. Ich bin schnell erschöpft. Ich bin derzeit aktiver als gewöhnlich, übe mehr Tätigkeiten als zuvor aus und fühle mich als könnte ich Bäume ausreißen. Das trifft alles nicht auf mich zu. Bitte wählen Sie aus, was auf Sie zutrifft! Ich interessiere mich für vieles nicht mehr so wie früher. Ich interessiere mich für vieles gar nicht mehr oder mache Dinge, die ich früher gern erledigt habe, nur noch lustlos. Mich interessiert nichts mehr und auch meine früheren Hobbys bedeuten mir nichts mehr. Ich freue mich auch über nichts mehr. Ich fühle mich sehr leistungsfähig und so gesund, wie lange nicht mehr. Das trifft alles nicht auf mich zu. Psychomotorik Hier geht es darum, wie viel „Schwung“ Sie haben. Ich bewege mich langsamer als sonst und führe viele Tätigkeiten etwas langsamer aus als früher. Ich bewege mich deutlich langsamer als sonst und führe viele Tätigkeiten viel langsamer aus als früher. Ich bin körperlich unruhig. Ich fühle mich angespannt. Ich springe zwischen Bewegungen und Positionen hin und her; ändere immer wieder meine Sitzposition oder die Körperhaltung. Ich wiederhole immer wieder die gleichen, ziellosen Körperbewegungen. Ich ahme die Körperbewegungen anderer nach. Das trifft alles nicht auf mich zu. Zirkadian Bitte geben Sie an, ob eines der folgenden Probleme zutrifft! 1. Ich habe Einschlafprobleme 2. Ich habe Durchschlafprobleme 3. Ich habe Ein- und Durchschlafprobleme 4. Ich wache immer wieder zu zeitig auf, obwohl ich noch gar nicht aufstehen müsste 5. Ich bin tagsüber sehr müde 6. Ich schlafe viel weniger als früher 7. Ich schlafe viel mehr als früher 8. Ich schlafe gut und habe da keine Probleme 9. Mir geht es morgens besser und dann nehmen die Symptome zu. 10. Mir geht es abends besser, denn dann nehmen die Symptome ab. 11. Mir geht es insbesondere abends schlecht. Appetit Bitte geben Sie an, ob eines der folgenden Probleme zutrifft! 1. Mein Appetit ist ganz normal 2. Ich habe weniger Appetit als früher 3. Ich habe gar kein Hungergefühl mehr 4. Ich habe mehr Appetit als früher 5. Ich habe Essanfälle, bei denen ich unkontrolliert sehr viel esse 6. Ich erbreche mein Essen bewusst 7. Ich erbreche mein Essen, möchte das aber nicht Suizidalität Trifft einer der folgenden Aussagen auf Sie zu? Ich denke nicht daran, mir das Leben zu nehmen. Manchmal habe ich keine Lust mehr zu leben, aber ich würde mir nichts antun. Ich möchte gern meine Ruhe haben und von allem in Ruhe gelassen werden, aber ich würde mir nichts antun. Wenn ich jetzt sterben würde, wäre es mir sogar ganz recht, aber ich würde mir nicht selbst etwas antun. Ich denke manchmal an Selbstmord, würde mir aber nichts antun. Ich denke manchmal an Selbstmord und früher wollte ich mich auch schon umbringen. Im Moment aber möchte ich mir nichts antun. Ich habe Gedanken an Selbstmord, die ich kaum unterdrücken kann und möchte mich umbringen. Ich verletze mich selbst, will mich damit aber nicht umbringen. Ich verhalte mich oft verbal aggressiv gegenüber anderen (schreie andere an, habe oft verbale Konflikte) Ich verhalten mich oft körperlich aggressiv gegenüber anderen, es kommt also häufiger zu Konflikten, die ich körperlich austrage Alkohol Bitte geben Sie an, ob eines der folgenden Punkte zutrifft! 1. Ich trinke generell keinen Alkohol 2. Ich trinke selten Alkohol (einmal pro Woche, nicht mehr als 3 Flaschen Bier oder 3 Gläser Wein) 3. Ich trinke häufiger Alkohol (mehrfach pro Woche, dann auch mehr als 3 Flaschen Bier oder 3 Gläser Wein) 4. Ich trinke fast jeden Tag Alkohol 5. Ich denke, dass ich alkoholabhängig bin 6. Ich trinke derzeit keinen Alkohol, weil ich schwanger bin. Alkohol – Trinkmengen Hier geht es um die aktuellen genauen Trinkmengen. Bitte geben Sie an, wie viel Sie von den jeweiligen Getränken typischerweise in einer Woche trinken. Gefragt ist der Durchschnitt. 1. Bier (in Flaschen, jeweils 500 ml) 2. Wein oder Cocktails (in Gläsern, jeweils 200 ml) 3. Schnaps (in Gläser, jeweils 20 ml) 4. Wein (in Flaschen, jeweils 750 ml) 5. Schnaps (in Flaschen, jeweils 700 ml) Drogen Bitte geben Sie an, ob eines der folgenden Punkte zutrifft! 1. Ich nehme keine Drogen 2. Ich rauche gelegentlich Cannabis (nicht häufiger als 1 mal pro Woche) 3. Ich rauche regelmäßig Cannabis 4. Ich konsumiere nur Crystal Meth. 5. Ich konsumiere nur Kokain. 6. Ich konsumiere nur LSD. 7. Ich konsumiere verschiedene Drogen. 8. Ich würde mich als drogenabhängig bezeichnen. Drogen – Konsumzeiträume Wenn Sie noch nie Drogen genommen haben, dann das folgende Feld leer lassen. Wenn Sie schon einmal Drogen genommen haben, dann bitte die Konsumzeiträume eingeben, also was haben Sie wie oft und von wann bis wann konsumiert (so in etwa, es muss nicht perfekt genau sein). Beispielsweise so: Mit 14 Erstkonsum Cannabis, im Alter von 15 bis 20 ca. 1 Joint am Wochenende, ab 21 fast jeden Tag 1 Joint. Oder so: Mit 18 zum ersten Mal Cannabis, dann ca. 1 mal im Monat 1 Joint, mit 20 zum ersten Mal Crystal, dann täglich Crystal, mit 22 auch LSD, bis 27 täglich entweder Crystal oder LSD, ab 33 abstinent. Ihre Angabe: Behandlungsabsicht Was trifft auf Sie zu? Bitte eine passende Beschreibung auswählen. Ich weiß, dass ich psychisch belastet bin. Ich fühle mich kaum belastet. Medikation Nehmen Sie aktuell Medikamente? Wählen Sie eine Option Ich nehme aktuell Medikamente. Ich nehme keine Medikamente. Falls Sie Medikamente nehmen: Welches Medikament oder welche Medikamente nehmen Sie? (Bitte den Namen der Medikamente eintragen, dahinter in Klammern die Dosierung, z.B. Citalopram (50 mg)) Bitte die Medikamente eintragen, mehrere mit Komma getrennt und in Klammern dahinter die Dosierung. Bitte geben Sie an, ob Sie Ihre Medikamente morgens, mittags oder abends einnehmen (es können auch mehrere ausgewählt werden). morgens mittags abends Somatische Angaben und Vorbehandlungen Hier einige Angaben zu Vorbehandlungen, Erkrankungen, Schlaf und Appetit sowie Substanzkonsum. Bitte ankreuzen, was zutrifft – falls nichts zutrifft, dann einfach leer lassen. Ich war schon einmal in der Psychiatrie. Ich war in einer psychotherapeutischen Tagesklinik. Ich hatte schon einmal eine ambulante Psychotherapie. Ich bin bei einem Psychiater ambulant in Behandlung. Ich bin aktuell krankgeschrieben. Ich beziehe aktuell Krankengeld. Ich habe körperliche Erkrankungen. Ich erhalte eine Erwerbsminderungsrente (EM-Rentner). Ich beziehe ALG II (Bürgergeld). Leistungen aus einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung Ich bin schwanger. Wann fand eine stationäre psychiatrische Behandlung statt? (Bitte das Jahr angeben, z.B. 2018, wenn es keine Behandlung in einer Psychiatrie gab, dann einfach leer lassen.) Vor wie vielen Jahren fand die Behandlung in der Tagesklinik statt? (Bitte das Jahr angeben, z.B. 2018, wenn es keine Behandlung in einer Tagesklinik gab, dann einfach leer lassen.) Vor wie vielen Jahren fand damals die ambulante Psychotherapie statt? (Bitte das Jahr angeben, z.B. 2018, wenn es früher noch keine Psychotherapie gab, dann einfach leer lassen.) Seit wie vielen Monaten sind Sie krankgeschrieben? (Beispiel: „5 Monate“. Wenn Sie nicht krankgeschrieben sind, dann leer lassen.) Bitte listen Sie Ihre körperlichen Erkrankungen oder Unfälle auf, getrennt mit Komma (z.B. Heuschnupfen, Knieprothese links, Arbeitsunfall mit Treppensturz 2019 – wenn es hier nichts gibt, dann leer lassen.) Welche Einschränkungen haben Sie aufgrund dieser Erkrankungen? (z.B. Gelenkschmerzen in den Händen, häufige Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, kann nicht mehr alleine raus gehen – wenn es hier nichts gibt, dann leer lassen.) Freizeit Hier geht es um verschiedene Themen, die Ihre Freizeit, Interessen, Hobbys usw. betreffen. Sie können mehrere Dinge anklicken. Ich habe früher Sport gemacht. Ich mache aktuell mehrmals pro Woche Sport. Ich mache aktuell einmal pro Woche Sport. Ich mache seltener als einmal pro Woche Sport. Ich mache keinen Sport. Was sind Ihre Freizeitinteressen oder Hobbys? (Bitte mit Komma getrennt, z.B. Angeln, Lesen, Fußball spielen, Kaninchenzüchterverein) Freundeskreis Was trifft auf Ihren Freundeskreis zu? Wählen Sie eine Option. Ich habe keine Freunde und habe in meiner Freizeit nur Kontakt zu (einigen) Familienmitgliedern. Ich hätte aber gerne Freundschaften. Ich habe keine Freunde und habe in meiner Freizeit nur Kontakt zu (einigen) Familienmitgliedern. Das reicht mir auch. Ich habe keine Freunde. Es bestehen zwar Freizeitkontakte, aber das sind eher lose Bekanntschaften. Ich hätte aber gerne Freundschaften. Ich habe keine Freunde. Es bestehen zwar Freizeitkontakte, aber das sind eher lose Bekanntschaften. Das reicht mir auch. Ich habe einen guten Freund/eine gute Freundin. Ich hätte aber gerne mehr Freundschaften. Ich habe einen guten Freund/eine gute Freundin. Das reicht mir auch. Ich habe einen kleinen Freundeskreis (weniger als fünf Freunde). Ich hätte aber gerne mehr Freundschaften. Ich habe einen kleinen Freundeskreis (weniger als fünf Freunde). Das reicht mir auch. Ich habe einen mittelgroßen Freundeskreis (fünf bis 10 Freunde). Ich habe einen großen Freundeskreis (mehr als 10 Freunde). Geschwister Hatten Sie Geschwister? (Hier zählen nur die leiblichen Geschwister.) Ich bin Einzelkind. Ich habe nur eine ältere Schwester. Ich habe nur eine jüngere Schwester. Ich habe nur einen älteren Bruder. Ich habe nur einen jüngeren Bruder. Ich habe noch zwei Geschwister. Ich habe noch drei Geschwister. Ich habe noch vier Geschwister. Ich habe noch fünf Geschwister. Ich habe noch sechs Geschwister. Hier geht es um das Alter Ihrer Geschwister. Bitte geben Sie an, wie viele Jahre Ihre Geschwister jünger oder älter sind als Sie. Bei jüngeren Geschwistern stellen Sie ein – vor die Zahl, bei älteren ein +. Beispiel: -10, -3, +12. Ansonsten einfach leer lassen. Aufwachsen Wie sind Sie aufgewachsen? (Hier geht es um die „Lebensform“, in der Sie aufgewachsen sind.) Ich wuchs bei meinen leiblichen Eltern auf. Ich wuchs anfangs bei beiden Eltern auf, dann trennten diese sich und ich blieb bei meiner Mutter. Ich wuchs anfangs bei beiden Eltern auf, dann trennten diese sich und ich blieb bei meinem Vater. Ich wuchs anfangs bei beiden Eltern auf, dann trennten diese sich und ich lebte im Wechselmodell bei Mutter und Vater abwechselnd. Ich wuchs zunächst bei beiden Eltern auf, dann kam ich in ein Heim. Ich wuchs zunächst bei meiner Mutter auf, dann kam ich in ein Heim. Ich wuchs zunächst bei meinem Vater auf, dann kam ich in ein Heim. Ich wuchs zunächst bei beiden Eltern auf, dann kam ich in eine Pflegefamilie. Ich wuchs zunächst bei meiner Mutter auf, dann kam ich in eine Pflegefamilie. Ich wuchs zunächst bei meinem Vater auf, dann kam ich in eine Pflegefamilie. Ich wurde adoptiert und lebte bei meiner Adoptivfamilie. Ich habe den größten Teil meiner Kindheit bei meinen Großeltern gelebt. Ich habe den größten Teil meiner Kindheit bei meiner Tante gelebt. Ich habe den größten Teil meiner Kindheit bei meinem Onkel gelebt. Ich habe den größten Teil meiner Kindheit ohne Eltern bei größeren Geschwistern gelebt. Ich habe den größten Teil meiner Kindheit allein, ohne festen Wohnsitz gelebt. Ich wuchs nur bei meinem Vater auf. Ich wuchs nur bei meiner Mutter auf. Biografie und Kindheit Hier geht es um Ihre Biografie und wie Sie aufgewachsen sind – also Ihre Kindheit. Klicken Sie an, was zutraf. Sie können mehrere Punkte anklicken, aber bitte maximal 3. Konzentrieren Sie sich auf die Aspekte, die aus Ihrer Sicht einen besonderen Einfluss auf Ihre Kindheit hatten. Meine Eltern haben von mir immer die Einhaltung von Pflichten gefordert. Zu hohe Leistungsanforderungen in der Familie. Unterschiedliches Verhalten der Eltern gegenüber Geschwisterkindern (Bevorzugung von Geschwistern). Armut und mangelnde Teilhabe. Trennung der Eltern. Partnerschaft der Eltern war von vielen Konflikten geprägt. Erkrankung der Mutter. Schwerer Unfall der Mutter. Erkrankung des Vaters. Schwerer Unfall des Vaters. Früher Tod des Vaters. Früher Tod der Mutter. Einbruch in der Wohnung, in der Sie als Kind lebten. Überfall, den Sie in jungen Jahren erlebt haben. Vater war sehr autoritär, strafend und kontrollierend. Mutter was sehr autoritär, strafend und kontrollierend. Vater war distanziert, wenig beteiligt und kein Ansprechpartner bei Problemen. Mutter war distanziert, wenig beteiligt und kein Ansprechpartner bei Problemen. Vater musste viel arbeiten und war überfordert, hatte keine Zeit für Sie. Vater lebte vor, dass es sehr wichtig ist, viel zu leisten. Mutter lebte vor, dass es sehr wichtig ist, viel zu leisten. Mutter lebte vor, dass man immer anderen helfen sollte. Mutter lebte vor, dass man immer Harmonie und keinen Streit haben sollte. Ich war ein sehr sensibles und emotionales Kind. Mutter musste viel arbeiten und war überfordert, hatte keine Zeit. Ich musste mich früh um meine Geschwister kümmern und hatte dadurch wenig Zeit für mich. Ausgrenzung in der Schule. Mobbing in der Schule. Körperlicher Makel der zu Spott führte. Kontaktabbrüche durch häufige Umzüge. Lange und häufige Krankheiten als Schulkind. Mit den Leistungsanforderungen der Schule nicht zurechtkommen. Meine Eltern hatten psychische Probleme (entweder tatsächlich diagnostiziert oder ich vermute, dass mindestens ein Elternteil psychische Probleme hatte). Belastende Faktoren Nun geht es um Faktoren, die Sie heute als Erwachsener besonders belasten. Das können bestimmte Ereignisse sein, negative Erfahrungen in den letzten Jahren oder Monaten sowie Stress. Klicken Sie hier an, was auf Sie zutrifft. Am besten wäre es, wenn Sie nur einen (den entscheidendsten Punkt) anklicken. Sie können aber auch maximal zwei Punkte anklicken. Wurde in Beziehungen mehrfach verlassen. Konflikte, Belastungen und hoher Druck in der Beziehung. Kritik und Geringschätzung durch den Partner. Fremdgehen des Partners. Als traumatisch erlebte Trennung in einer früheren Partnerschaft. Ein sehr belastendes und traumatisches Ereignis erlebt. Freunde nahmen Drogen und ich auch. Freunde tranken viel Alkohol und ich auch. Kündigung durch den Arbeitgeber. Wurde immer wieder gekündigt. Überforderung im Job. Konflikte im Job. Häufige starke Konflikte in der Familie. Häufige starke Konflikte in der Partnerschaft. Unerfüllter Kinderwunsch. Kompliziert verlaufene Schwangerschaft. Eine Erkrankung. Ich habe eine neue Partnerschaft, die ich nicht „vermasseln“ will. Zu viele Aufgaben in der Arbeit. Haushalt, Kinder und Job zusammen waren zu belastend. Mein Makel begleitete mich durchs Leben. Mobbing in der Schule/Ausbildung. Mobbing in der Arbeit. Ich wurde überfallen. Mir wurde Gewalt angetan. Sehr belastende Pflege der Mutter. Berufe der Eltern Beruf der Mutter (Wenn unbekannt, geben Sie „unbekannt“ ein): Beruf des Vaters (Wenn unbekannt, geben Sie „unbekannt“ ein): Erziehungsverhalten Wie war das Erziehungsverhalten Ihres Vaters? liebevoll und unterstützend distanziert desinteressiert autoritär und strafend gewalttätig überfordert, übertrieben aufopfernd weiß ich nicht, da wir keinen Kontakt hatten oder da ich meine Mutter nicht kannte Erziehungsverhalten Wie war das Erziehungsverhalten Ihrer Mutter? liebevoll und unterstützend distanziert desinteressiert autoritär und strafend gewalttätig überfordert, übertrieben aufopfernd weiß ich nicht, da wir keinen Kontakt hatten oder da ich meinen Vater nicht kannte Belastungen Hier können Sie besondere Belastungen, die Sie in Kindheit, Jugend oder im weiteren Leben erlebt haben, aufschreiben. (Bitte mit Komma getrennt, z.B. schwerer Autounfall mit 18, Scheidung mit 33) Auswertung generieren Auswertung Als HTML herunterladen Zum Ändern Ihrer Datenschutzeinstellung, z.B. Erteilung oder Widerruf von Einwilligungen, klicken Sie hier: Einstellungen